Sonntag, 8. Juni 2008, 13:00 Uhr
Platzreservierung: 0664 89 50 167
“Unbezweifelbar war für mich, dass von ihm Kräfte ausgingen, die Heilung beim Menschen bewirkten.” Der evangelische Bischof Dr. Hermann Kunst, der im Film Stellung nimmt, war von den Fähigkeiten Bruno Grönings überzeugt. Dies war aber bei vielen seiner Amtskollegen sowie Ärzten nicht der Fall, die das Geschehen mehr als nur kritisch betrachten. Verleumdungen wurden in Umlauf gesetzt. Die Presse im Nachkriegsdeutschland machte aus dem „Fall Gröning“ eine Sensation. Die Behörden schalteten sich ein und verhängten ein Heilverbot. Die Justiz warf ihm einen Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz vor: Zum ersten Mal im Mai 1949, zum letzten Mal im Januar 1959 vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht in München, vier Tage bevor Gröning starb. Dazwischen lagen über neun Jahre härtester Kämpfe und wundersamer Heilungen.
Nach dem Kino schmerzfreiViele Besucher berichten auch, dass sie während des Films Besonderes und vor allem Unerwartetes erlebt haben, so auch Dr. Lygia Simetzberger aus dem Südburgenland. Sie kam mit heftigen Unterleibsschmerzen, die seit Monaten anhielten, in den Film nach Graz: “Es war bereits eine stationäre Untersuchung angeordnet. Seit dem Filmwochenende sind die Beschwerden abgeklungen.”
Auch Frau Elke Schoahs aus Kärnten hat erlebt, dass sie während des Films schmerzfrei wurde:
“Seit einem Jahr hatte ich immer wieder Kreuzschmerzen, die bis in den großen Zeh des rechten Fußes reichten. Besonders nach längerem Sitzen waren die Schmerzen immer sehr heftig. In der Pause nach dem ersten Teil des Films bemerkte ich plötzlich, dass ich keine Schmerzen mehr hatte. Die Beschwerden sind bis heute nicht mehr aufgetreten.”
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