Berichte 2008 Dokumentarfilm "Das Phänomen Bruno Gröning"
thumb_dokumentarfilm-neumarktDer Dokumentarfilm  "Das Phänomen Bruno Gröning" wird in Neumarkt im Europahaus Schloß Forchtenstein, Steiermark vorgeführt.

Sonntag, 8. Juni 2008, 13:00 Uhr
Platzreservierung: 0664 89 50 167


Dieser Film zeichnet die dramatischen Ereignisse jener Zeit nach und begibt sich auf die Spuren eines ungewöhnlichen Mannes. Offen, objektiv und dennoch einfühlsam beleuchtet der Film die einzelnen Stationen des Wirkens von Bruno Gröning. Der mit großer Sorgfalt recherchierte und in neunjähriger Arbeit entstandene Film soll das Geschehen von damals wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit bringen und Einblicke in die Lehre und das Anliegen Bruno Grönings vermitteln.
Im Frühjahr 1949 strömten Tausende ins westfälische Herford. Im Herbst des Jahres zog es bis zu 30 000 Menschen täglich zum Rosenheimer Traberhof. Ein Elendsheer von Kranken und Leidenden. Sie hatten nur ein Ziel: Bruno Gröning. Für viele war er die letzte Hoffnung. Vom Krieg geschlagen, von Ärzten aufgegeben, kannten diese Menschen nur noch einen Wunsch: gesund zu werden, frei von Not und Schmerzen. Und das Unfassbare geschah – unzählige Kranke wurden gesund: Lahme konnten gehen, Blinde wieder sehen. Auch heute geschehen im Bruno Gröning Freundeskreis weiterhin die Heilungen wie zu Lebzeiten Bruno Grönings. Diese Heilungen sind das Zeugnis der Wahrheit seiner einfachen Lehre. Menschen erleben unter anderem die Befreiung selbst von organischen Leiden. Das Leben und Wirken Bruno Grönings werden einfühlsam und wahrheitsgetreu dargestellt. 
Wer ist Gröning?“Ich lernte in Bruno Gröning einen Menschen kennen, dessen Sein in tiefster gläubiger Gottverbundenheit nur eines kennt, nur für eines auf dieser, unserer Erde zu sein scheint: Die Menschen mit helfendem Wollen zum Glauben zurückzuführen, so dass sie dadurch von ihren oft jahrelangen, ja oft unheilbaren Leiden frei wurden.” Anni Freiin Ebner von Eschenbach 

“Unbezweifelbar war für mich, dass von ihm Kräfte ausgingen, die Heilung beim Menschen bewirkten.” Der evangelische Bischof Dr. Hermann Kunst, der im Film Stellung nimmt, war von den Fähigkeiten Bruno Grönings überzeugt. Dies war aber bei vielen seiner Amtskollegen sowie Ärzten nicht der Fall, die das Geschehen mehr als nur kritisch betrachten. Verleumdungen wurden in Umlauf gesetzt. Die Presse im Nachkriegsdeutschland machte aus dem „Fall Gröning“ eine Sensation. Die Behörden schalteten sich ein und verhängten ein Heilverbot. Die Justiz warf ihm einen Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz vor: Zum ersten Mal im Mai 1949, zum letzten Mal im Januar 1959 vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht in München, vier Tage bevor Gröning starb. Dazwischen lagen über neun Jahre härtester Kämpfe und wundersamer Heilungen.

 Nach dem Kino schmerzfrei

Viele Besucher berichten auch, dass sie während des Films Besonderes und vor allem Unerwartetes erlebt haben, so auch Dr. Lygia Simetzberger aus dem Südburgenland. Sie kam mit heftigen Unterleibsschmerzen, die seit Monaten anhielten, in den Film nach Graz: “Es war bereits eine stationäre Untersuchung angeordnet. Seit dem Filmwochenende sind die Beschwerden abgeklungen.”

Auch Frau Elke Schoahs aus Kärnten hat erlebt, dass sie während des Films schmerzfrei wurde:  

“Seit einem Jahr hatte ich immer wieder Kreuzschmerzen, die  bis in den großen Zeh des rechten Fußes reichten. Besonders nach längerem Sitzen waren die Schmerzen immer sehr heftig. In der Pause nach dem ersten Teil des Films bemerkte ich plötzlich, dass ich keine Schmerzen mehr hatte.  Die Beschwerden sind bis heute nicht mehr aufgetreten.”

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